WASSERFILTER

    Wasserfilter

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    Du kannst den ganzen Artikel lesen, wenn Du es ausführlicher haben möchtest oder gleich zu meinem persönlichen Fazit springen. Wie du magst! :)

    Warum Leitungswasser trinken?

    Wasser ist ein universelles Element, das dich durch jeden Tag begleitet und den größten Teil deines Körpers ausmacht. Wie viel Wasser Du pro Tag zu dir nehmen solltest, ist unterschiedlich: Wissenschaftler empfehlen 40ml pro kg Körpergewicht. Das wären bei einem Körpergewicht von 70kg z.B. 2,8l Wasser am Tag. Ein Teil davon (durchschnittlich 1 Liter) nehmen wir über unser Essen auf. Entsprechend ist für Erwachsene eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von gut 1,5l pro Tag durch Getränke (möglichst Wasser) empfehlenswert (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.).

    Es ist so wichtig ausreichend zu trinken! Denn Wasser transportiert Nährstoffe in deine Zellen und Stoffwechselprodukte aus deinem Körper.

    Wo nimmst Du dein Wasser also her?

    Entweder kaufst Du es in Glasflaschen ein oder Du trinkst Leitungswasser. Wasser in Plastikflaschen möchte ich der Umwelt zuliebe gar nicht als Alternative nennen. Mit Wasser in Glasflaschen ist es jedoch anstrengender als mit Wasser aus der Leitung, denn Du musst bei deinem Wocheneinkauf Kisten schleppen und Leergut wieder zurückzubringen. Und selbst wenn Du es dir liefern lässt, kommt es dich langfristig gegenüber Leitungswasser teurer. Deshalb kommt bei uns nur Leitungswasser ins Glas!

    Warum Leitungswasser vorher filtern?

    Mit Leitungswasser ist es also leichter und günstiger. Kannst Du es aber einfach so trinken? Es kommt ganz drauf an! Hochwertige Wasserfilter optimieren den Geschmack und Geruch und entnehmen dem Wasser viele unerwünschte Stoffe.

    Bei uns ist es so, dass es gefiltert einen viel besseren Nachgeschmack hat. Hinzu kommt, dass die Leitungen, durch die das “saubere” Wasser vom Wasserwerk bis zu deinem Haus fließt, sehr lang und sehr alt sein können. Oft liegen viele Kilometer zwischen Wasserwerk und deinem Haushalt. Insbesondere die letzten Meter – die Leitungen in deinem eigenen Haus – können kritisch sein. Entweder weil sie selbst etwas abgeben (Kupfer, Blei, o.ä.) oder weil sich in ihnen viele Keime befinden.

    Warum uns also von irgendwelchen Rohren abhängig machen, die Andere warten müssen, wenn wir uns selbst um “sauberes” Wasser kümmern können, indem wir es filtern?

    Für mich ist das ein Teil meiner Gesundheitsfürsorge! Unser Haus wurde um 1960 gebaut und ich meine die Leitungen wurden nie ausgetauscht.

    In welchem Zustand deine Leitungen sind kann ich dir natürlich nicht sagen, auch nicht wie weit entfernt Du von deinem Wasserwerk wohnst und ob dir gefiltertes Wasser auch besser schmeckt. Es kann in jedem Fall nicht schaden, wenn Du es mit einem hochwertigen Wasserfilter filterst! Wir fühlen uns damit sicherer und es schmeckt uns – wie gesagt – im Nachgang wesentlich besser. So trinken wir auch mehr und lieber Wasser.

    Wie Leitungswasser filtern?

    Gefiltertes Leitungswasser schmeckt mir also besser und ist für mich gesünder. Mich in das Thema einzuarbeiten war relativ komplex, denn es gibt eine große Auswahl an Wasserfiltern. Die sehr gut bewertete Website der Wasserhelden hat mir dabei mit den tollen Informationen total geholfen!

    Es gibt seit neuestem sogar einen Auswahlassistenten, den ich schnell gemacht und mich dadurch für unser Modell entschieden habe. Ich finde ihn super und eine echte Erleichterung.

    Dabei gibt es grds. zwei Arten von Wasserfiltern: Auftischfilter und Einbaufilter. Auftischfilter stellst Du auf deine Arbeitsplatte neben die Spüle und schließt sie einfach an deine bestehende Küchenarmatur an. Sie sind preiswert und können gut auf Reisen mitgenommen werden. Einbaufilter dagegen kannst Du versteckt in deinem Spülschrank installieren.

    Wir haben uns für einen Auftischfilter entschieden, da wir oft unterwegs sind und unser Spülschrank recht voll mit Putzutensilien u.ä. ist. Ich hatte keine Lust ihn jedes Mal aus- und wieder einzuräumen, wenn ich die Patrone wechsle (grds. 2x pro Jahr). Außerdem sind für einen Einbaufilter mindestens ca. 310x335x90mm Platz notwendig, den wir nicht überall haben. Wenn Du sehr viel auf Reisen bist, kann sich auch ein extra kleiner Reise-Wasserfilter für dich lohnen.

    Warum gerade Aktivkohle als Filtermedium nutzen?

    Über die Qualität von gefiltertem Wasser entscheidet letztlich der Filtereinsatz. Alvito nutzt als moderne und weit verbreitete Methode nur hochwertige Aktivkohle als Filtermedium. Sie wird speziell aktiviert und in einem aufwendigen Prozess in Deutschland zu einem festen High-End-Block gefertigt. Die Filtereinsätze werden deshalb als Aktivkohle-Blockfilter bezeichnet.

    Diese Blockfilter besitzen eine enorme Anzahl feinster Poren und Kanäle, durch die das Wasser bei der Filterung fließt. Dabei legt es einen sehr weiten Weg zurück und kommt intensiv mit der inneren Oberfläche der Aktivkohle in Kontakt, die eine Größe von bis zu 100 Fußballfeldern besitzt. Auf kleinem Raum wird so ein Effekt erzielt, der mit einer natürlichen Tiefenfiltration vergleichbar ist.

    Der große Vorteil der Aktivkohle-Blockfilter ist Folgender: Es werden praktisch alle gängigen Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert, gleichzeitig aber gelöste Stoffe wie wertvolle Mineralien und Salze im Wasser belassen (anders als bei teureren Umkehrosmose-Systemen mit nachträglicher Anreicherung)! Aufgrund der rein physikalischen Filterung ist das Verfahren absolut natürlich. Die Zugabe von Silber oder sonstigen Chemikalien zur Desinfektion, was die meisten Hersteller von Tischkannenfiltern gegen die hohe Wahrscheinlichkeit der Verkeimung einsetzen, ist nicht notwendig.

    Wie den Wasserfilter anschließen?

    Wir haben uns also für einen Auftischfilter entschieden und zwar für den Alvito AquaNEVO Pro für 129€. Alvito gibt darauf 5 Jahre Garantie. Im Hinblick darauf, dass wir den Wasserfilter jahrelang und jeden Tag nutzen, finde ich lohnt sich das auf jeden Fall! Wenn wir Flaschenwasser kaufen würden, wäre das – wie gesagt – auf Dauer teurer.

    Die Installation des Wasserfilters war durch die beiliegende Anleitung leicht und in 10 Minuten erledigt. Dafür habe ich das Auslaufsieb von unserer Armatur abgeschraubt und das mitgelieferte Umlenkventil vom Filtersystem angeschraubt – fertig! An diesem neuen Umlenkventil kann ich nun mit einem kleinen Hebel wählen, ob das Wasser ungefiltert aus dem Wasserhahn kommen oder zum Auftischfilter geleitet und gefiltert werden soll. Ich habe folglich die Wahl, ob ich ungefiltertes Nutzwasser (z.B. zum Spülen) oder gefiltertes Trinkwasser haben möchte. In meinem Story-Highlight auf Instagram zeige ich dir das.

    Ein Auftischfilter kann grds. an alle gängigen Armaturen und Wasserhähne ohne Niederdruckboiler, Durchlauferhitzer und Schlauchbrause angeschlossen werden. D.h. grds. an jedem “normalen“ Wasserhahn. Das steht alles auf der Website mit Bildern genau beschrieben und Du kannst auch bei den Wasserhelden anrufen und dich beraten lassen, wenn nötig.

    Der Wasserfilter funktioniert natürlich ohne Strom, er ist so naturnah wie möglich.

    Wieso einen Wasserwirbler dazunehmen?

    Zusätzlich zum Wasserfilter haben wir uns noch für einen Wasserwirbler entschieden, den ich in ein paar Minuten an das Auslaufrohr von unserem Filter angebracht habe. Das wäre nicht unbedingt nötig gewesen, wir dachten schlicht: Wenn wir uns jetzt endlich einen Wasserfilter zulegen, dann gleich richtig. :) Er wurde ebenso in Deutschland gefertigt und Alvito gibt wieder 5 Jahre Garantie.

    Das Wasser schmeckt damit noch “weicher“ und frischer. Es gibt zudem die These, dass gewirbeltes Wasser besser von unserem Körper aufgenommen werden kann. Denn je kleiner die Cluster ( = Gruppen von miteinander verbundenen Wassermolekülen), desto leichter sollen sie durch die Zellmembranen in das Innere von unseren Zellen gelangen. Klingt für mich logisch!

    Ein Wasserwirbler verkleinert diese Cluster und erreicht so das was ein Bach auf langen Strecken und mit viel Zeit bewirkt. Wasser in natürlicher Bewegung eben.

    Was ist mit Sprudelwasser?

    Derzeit haben wir (noch) keinen Wasserfilter gefunden, der dem Leitungswasser CO2 zusetzen kann, den wir uns leisten können. Sie kosten alle vierstellig.

    Kohlensäure ist ohnehin eine Säure, die je nach Ernährungsphilosophie nicht passt. Wir trinken zu 90% stilles Leitungswasser. Für Sprudelwasser, gerade wenn Besuch kommt, nutzen wir als Ergänzung einen Sodastream Easy (im Shop unter Küchengeräte).

    Mein persönliches Fazit

    Leitungswasser zu trinken ist einfacher und günstiger als dir Wasser zu kaufen, auch ist die Umweltbilanz sehr viel besser. Dabei optimieren hochwertige Wasserfilter den Geschmack und Geruch. Zudem entnehmen sie dem Wasser viele unerwünschte Stoffe (z.B. Bakterien, Pestizide & Pestizidrückstände und Medikamentenrückstände), die vom Wasserwerk nicht oder nicht ganz entfernt werden. Vor allem aus den Leitungen vom Wasserwerk bis zu deiner Wohnung. Während die Wasserversorger die Verantwortung für das Wasser bis zum Hausanschluss tragen, ist im Haus der Eigentümer zuständig!

    Es gibt Auftischfilter sowie Einbaufilter, deren Patrone grds. 2x pro Jahr gewechselt werden sollte. Der Alvito AquaNEVO Pro (mit 5 Jahren Garantie) ist leicht und schnell an jedem “normalen“ Wasserhahn installierbar. Er ist optional mit einem Wasserwirbler (wie die Aktivkohle-Filtereinsätze in Deutschland gefertigt und mit 5 Jahren Garantie) kombinierbar, der die natürliche Fließbewegung in einem Bach imitiert. Das Ergebnis: hoch-verwirbeltes Wasser mit feinen Clustern, das noch besser schmeckt und vermutlich vom Körper besser aufgenommen wird.

    Der große Vorteil bei Aktivkohle-Blockfiltern wie bei Alvito ist dabei Folgender: Es werden praktisch alle gängigen Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert, gleichzeitig aber gelöste Stoffe wie wertvolle Mineralien und Salze im Wasser belassen (anders als bei teureren Umkehrosmose-Systemen mit nachträglicher Anreicherung)! Aufgrund der rein physikalischen Filterung ist das Verfahren absolut natürlich. Die Zugabe von Silber oder sonstigen Chemikalien zur Desinfektion, was die meisten Hersteller von Tischkannenfiltern gegen die hohe Wahrscheinlichkeit der Verkeimung einsetzen, ist nicht notwendig.

    Für gelegentliches Sprudelwasser nutzen wir übrigens als Ergänzung zum Wasserfilter einen Sodastream Easy (im Shop unter Küchengeräte).

    Ich bin mit unserem Wasserfilter von Alvito sehr zufrieden und mit dem Code: kindofvegan5 bekommst Du Rabatt auf deine Bestellung bei den Wasserhelden, ohne Mindestbestellwert! Auf Instagram findest Du ein laufend aktualisiertes Story-Highlight zum Wasserfilter und kannst mir jederzeit Fragen stellen. :)